Onkel Joe kommt nach Teisnach

Onkel Joe aus Idaho

Nach wochenlangen Proben beginnt am Freitag, 3. Januar 2020, um 19.30 Uhr die Premierenvorstellung des neuen Theaterstücks von Toni Lauerer „Onkel Joe aus Idaho“ in der Teisnacher Mehrzweckhalle. Gespielt wird die Komödie in drei Akten von der neunköpfigen Theatercrew des Spielmannszuges Teisnach unter der Regie von Vereinsboss Christian Blüml.

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Seit 25 Jahren Nikolaus

Seit 25 Jahren besucht Wolfgang Göstl junior aus Teisnach die Kinder in Geiersthal, Kammersdorf, Piflitz, Furthof und Holzhaus als Nikolaus. Unterstützt wird er schon seit fünf Jahren von seinem „Kumpel“ Georg Wölfl als Knecht Ruprecht. Außerdem kehren sie schon seit Jahren im Geiersthaler Kindergarten ein. Gefahren werden sie vom Vater Wolfgang Göstl senior. Deswegen bittet der „Heilige“ die Eltern vorher um Termininformationen. Die Mädchen und Buben sollten sich auf den Besuch vorbereiten können. Dazu möchte der „Gast“ auch einige Mitteilungen über das Verhalten, über positive und negative Auffälligkeiten. Geradezu väterlich versehen beide, der Heilige und sein Diener, ihre Aufgaben bei den Kleinen im Kindergarten und zu Hause. Heuer traten sie mit neuen Gewändern auf.
Quelle: VBB 07.12.2019 − le/Foto: Elisabeth Lemberger

Blutspende

Blutspendetermin des Bayerischen Roten Kreuzes im Pfarrheim in Teisnach.

 

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Blutspendetermin des Bayerischen Roten Kreuzes im Pfarrheim in Teisnach.

Blutspende

Blutspendetermin des Bayerischen Roten Kreuzes im Pfarrheim in Teisnach.

Frauenpower auf der Bühne

„QuadratRatschnSchlamassl“, heißt das neue Theaterstück, das der Spielmannszug Teisnach ab Donnerstag, 4. Januar, in der Mehrzweckhalle fünfmal aufführen wird. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Die weiteren Termine: Freitag, 5. Januar; Samstag, 6. Januar; Freitag, 12. Januar und Samstag, 13. Januar 2018. Platzreservierungen für den lustigen Hinterhofschwank von Ralph Wallner nimmt Theaterregisseur Christian Blüml bereits an, entweder per E-Mail christian.blueml@web.de oder unter 09923/ 3719. Der Spielmannszug spendet vom Eintrittsgeld je einen Euro pro Besucher an die Helfer vor Ort Ruhmannsfelden.

Und so wird das Stück vom Autor Ralph Wallner beschrieben: “

Annelie Gugl, Hausmeisterin wie aus dem Bilderbuch, und Hilde Hupf, Besitzerin eines Friseursalons, treffen sich fast täglich zum gemeinsamen Kaffee- und Guglhupf-Ratsch im idyllischen Hinterhof des alten Mietshauses.

Da wird leidenschaftlich getratscht, gekichert und getuschelt. Sei es über den neuen Hausbewohner, die Blondine von gegenüber oder Oma Wiese aus dem ersten Stock.

Doch in das Hinterhofidyll bricht die Katastrophe in Form einer horrenden Meiterhöhung herein. Eine neue Geldquelle muss her. Schnell! Eine wahnwitzige Partnervermittlung scheint die Lösung. Die alleinstehenden Trockenhauben-Kundinnen aus Frau Hupfs Salon und die frischen Witwer, denen Frau Gugl am Friedhof begegnet, würden doch wunderbar zusammenpassen. Waschen, Legen, Kuppeln!

Fast unbemerkt bleibt da die leise Romanze zwischen dem neuen Mieter und Frau Graubrot aus dem Parterre. Aber auch Konditorin Rammerl und Metzger Wammerl, die lebenslustige Postbotin Betti und der neue Hausbesitzer sorgen für Wirbel.

Aber die Verstrickungen im Leben sind viel verworrener als gedacht. Alte und neue Lieben bringen die Hausgemeinschaft gehörig durcheinander. Und das Schlamassel nimmt seinen Lauf … „