Helmut Peter ist nun Ehrenkommandant

Feuerwehr Altnußberg würdigt bei Jahreshauptversammlung langjährigen Mann an der Spitze

Foto: Mit dem Ehrenkommandanten Helmut Peter (Mitte) freuen sich 1. Vorstand Andreas Weindl (l.) und 1. Kommandant (neu) Martin Fleischmann.
Mit dem Ehrenkommandanten Helmut Peter (Mitte) freuen sich 1. Vorstand Andreas Weindl (l.) und 1. Kommandant (neu) Martin Fleischmann.

Altnußberg. Mit wehmütiger Stimme und feuchten Augen hat sich Helmut Peter in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Altnußberg als Kommandant verabschiedet; nach 24 Dienstjahren (6 davon als Vize und 18 als Erster) hatte er sich dazu entschlossen, bei den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen seinen Posten in andere Hände abzugeben. Vereinsvorsitzender Andreas Weindl hingegen bleibt weiterhin am Steuer und wird die Wehr mit einer teilerneuerten Vorstandschaft um den frischgebackenen Kommandanten Martin Fleischmann durch die nächsten sechs Jahre lenken.

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Onkel Joe kommt nach Teisnach

Onkel Joe aus Idaho

Nach wochenlangen Proben beginnt am Freitag, 3. Januar 2020, um 19.30 Uhr die Premierenvorstellung des neuen Theaterstücks von Toni Lauerer „Onkel Joe aus Idaho“ in der Teisnacher Mehrzweckhalle. Gespielt wird die Komödie in drei Akten von der neunköpfigen Theatercrew des Spielmannszuges Teisnach unter der Regie von Vereinsboss Christian Blüml.

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Altnußberger Chronik

[Bericht im Viechtacher Anzeiger am 13.12.2019]

Am Mittwoch hat der Arbeitskreis Kultur und Heimat (AKKU) im Gemeinschaftshaus Altnußberg ein druckfrisches Werk präsentiert: eine Chronik des Dorfes Altnußberg. Die Altnußberger rechnen damit, dass es das letzte große Werk des Autors Siegfried Federl ist.

Die Westansicht des Dorfes Altnußberg, circa 1970. Diese und zahlreiche weitere Abbildungen finden sich in der Chronik von Altnußberg von Siegfried Federl, die es nun auch zu kaufen gibt.
Die Westansicht des Dorfes Altnußberg, circa 1970. Diese und zahlreiche weitere Abbildungen finden sich in der Chronik von Altnußberg von Siegfried Federl, die es nun auch zu kaufen gibt.
(Quelle: Archiv AKKU)

AKKU-Vorsitzender Paul Fleischmann dankte bei der Vorstellung des Buches seinen Mitstreitern Hans Kasparbauer, Heinrich Heigl und Michael Federer, die sehr zum Gelingen der Chronik beigetragen hatten. Gegliedert ist das 184 Seiten starke Werk in drei Teile: Rückblick in die Vergangenheit, Einblick in die Gegenwart und Ausblick auf die Zukunft. 319 Fotos von Hofstellen, Gebäuden und vom Wachsen des Dorfes lassen den Leser eintauchen in eine andere Zeit.

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Seit 25 Jahren Nikolaus

Seit 25 Jahren besucht Wolfgang Göstl junior aus Teisnach die Kinder in Geiersthal, Kammersdorf, Piflitz, Furthof und Holzhaus als Nikolaus. Unterstützt wird er schon seit fünf Jahren von seinem „Kumpel“ Georg Wölfl als Knecht Ruprecht. Außerdem kehren sie schon seit Jahren im Geiersthaler Kindergarten ein. Gefahren werden sie vom Vater Wolfgang Göstl senior. Deswegen bittet der „Heilige“ die Eltern vorher um Termininformationen. Die Mädchen und Buben sollten sich auf den Besuch vorbereiten können. Dazu möchte der „Gast“ auch einige Mitteilungen über das Verhalten, über positive und negative Auffälligkeiten. Geradezu väterlich versehen beide, der Heilige und sein Diener, ihre Aufgaben bei den Kleinen im Kindergarten und zu Hause. Heuer traten sie mit neuen Gewändern auf.
Quelle: VBB 07.12.2019 − le/Foto: Elisabeth Lemberger

Josef Achatz ist jetzt ein 85er

Frankenried. Josef Achatz wurde am 4. November 1934 geboren und ist mit vier Geschwistern aufgewachsen. Acht Jahre besuchte er die Volksschule in Patersdorf. Da musste er schon in der kleinen Landwirtschaft der Eltern mithelfen, da der Vater 1939 zum Kriegsdienst musste und erst 1949 als Spätheimkehrer zurückkam. 1949 begann er eine dreijährige Lehre zum Schreiner und arbeitete nach der Gesellen-Prüfung zwanzig Jahre in verschiedenen Schreinereien als Geselle weiter. In dieser Zeit wurden immer wieder weiterführende Kurse und Prüfungen absolviert. Daher wurde ihm 1973 die Fertigung in der Büromöbel-Herstellung anvertraut.

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Reaktivierung von Bahnstrecken

Der nachfolgende Text stammt von der Internetseite https://www.br.de/nachrichten/bayern/streit-um-reaktivierung-von-bahnstrecken,Rd04YSE , Stand 24.09.2019:

Streit um Reaktivierung von Bahnstrecken

Stillgelegte Bahnstrecken reaktivieren: Das fordern deutschlandweit Umweltschützer. Das bayerische Verkehrsministerium zeigt sich offen dafür – jedoch weicht es nicht davon ab, dass mindestens 1.000 Fahrgäste pro Tag die Strecken nutzen sollten.

Es bleibt wie gehabt: Mindestens 1.000 Fahrgäste sollen es pro Werktag sein, um eine Bahnstrecke zu reaktivieren. Damit hat die FDP vergeblich beantragt, dass die Kriterien für eine Reaktivierung neu bewertet werden. CSU, Freie Wähler und AfD lehnten den FDP-Antrag im Verkehrsausschuss des Landtags ab.

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Deutschland – der billige Jakob bei der LKW-Maut

„Es fehlen echte Maßnahmen zur Reduktion des Schwerverkehrs. Dabei ist eine Anhebung der in Deutschland niedrigen Lkw-Maut auf das Niveau von Österreich, die das Fünffache beträgt, das Gebot der Stunde. Dadurch könnten wir den enormen Umweg-Transitverkehr verhindern. …. weil diese Nord-Süd-Verbindung zu den billigsten im Aplenraum zählt.“ (Günther Platter, Landeshauptmann von Tirol, PNP 26.06.2019)

Da Sepp sogt: Irgendwie han i den Eindruck, dass unsere Bundesregierung do ned recht schlau is.

Ausbauplanung für B85 zwischen Patersdorf und Linden

Der Viechtacher Anzeiger (www.idowa.de) berichtete am 28.11.2018 über dieses Thema. Der Bericht des Viechtacher Anzeigers wird hier auszugsweise wiedergegeben:

„Vertreter des Staatlichen Bauamtes Passau waren am Dienstag in der Gemeinderatssitzung Geiersthal zu Gast. Bauamtsleiter Robert Wufka, der seinen Sohn vertrat, sowie Projektingenieur Thomas Seidl stellten den Gemeinderäten vor, wie sie sich die Ausbauplanung für die B 85 zwischen Patersdorf und Linden mit einer dritten Fahrspur vorstellen könnten.

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Weihnachtskarte

So. Jetzt ist sie da. Gestern war der 13. November. Und da war sie in der Post. Die erste Weihnachtskarte für dieses Jahr.

13. November. Eigentlich pressiert das ja noch nicht, oder? Ist das vielleicht eine Erinnerung daran, dass man langsam Weihnachtsgeschenke kaufen soll?

Weihnachtskarte. Ganz normal. Ohne Gedicht. Ohne etwas Besonderes. Standardformulierung. Druckerzeugnis. Von einem Verlag.

Weihnachtskarte. 13. November. Was? Wohin? An die Wand pinnen? Aufheben? Weiterschicken?

Papiertonne wird am 5. Dezember geleert sogd da Sepp.

Google mach keinen Quatsch!

Eigentlich gefällt das dem Sepp schon, wenn Google in seiner Kalender-App bei den Kalendereinträgen verschiedene Bildchen anzeigt. Wenn also bei einem Abendessen-Eintrag ein gedeckter Tisch angezeigt wird. Oder bei einem Friseurtermin Kamm und Schere.

Aber das, was sich Google da jetzt leistet, ist schon ein ganz grober Schnitzer: Zeigt es doch beim Eintrag „Allerheiligen“ ein Bild an mit einem Gespenst, einer Fledermaus und einem Kürbis.

Leute, leute – sogd da Sepp – wie kemmts denn auf sowos? Mit Halloween hat doch Allerheiligen wirklich nichts zu tun. Da stimmt weder das Thema noch das Datum.

Schauts, dass des schleinigst g’richt wird, owa gscheid! brummt da Sepp

 

Gartenbauverein lädt zum Wintermarkt

Der Gartenbauverein Geiersthal lädt ein zum Wintermarkt mit Bewirtung am Samstag, den 24. November 2018 von 12 bis 20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Geiersthal. Der Eintritt ist frei.

Aus dem Angebot: Dekoration, Eldelrost, Eisen, Filz, Gestecke, Backmischungen, Holz, Jemako, Keramik, Kosmetik, Kränze, Tafeln, Schilder, Christbaumkugeln, Glas, Schmuck, Bastelzubehör, Liköre, Weidenartikel, kenianische Handwerksartikel, Gestricktes uvm.24 Nov 2018

Ort: Mehrzweckhalle Geiersthal, Rathausstraße 4, 94244 Geiersthal

Preis/Eintritt: frei

Veranstalter: Gartenbauverein Geiersthal, Fischer Antje, St.Georg Weg 3a, 94267 Prackenbach


Des sand fian Sepp de wichtigstn zwo Wörter: „mit Bewirtung“ 🙂

Keine Plünderungen mehr!

Der Sepp hat heute ein FAX bekommen. Absender: „Präsidium des Deutschen Reichs“. In dem FAX wird etwas gefaselt von „Deutsches Reich“ und „Haager Landkriegsordnung“ und „persistent objector“. Außerdem von Reichsgesetzblat, Staatenbund, Amtsblatt und Bekanntmachung, Völkerstrafgesetzbuch usw. Auf einer ganzen Seite wird mit mindestens 8 verschieden Schriftformatierungen sinnloser Text ohne erkennbaren Zusammenhang aufs Blatt geworfen.

Aus dem Haager Landkriegsordnung wird u. a. der Art. 47 [Plünderungsverbot] zitiert, der da angeblich lautet: „Die Plünderung ist ausdrücklich untersagt.“

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Frauenpower auf der Bühne

„QuadratRatschnSchlamassl“, heißt das neue Theaterstück, das der Spielmannszug Teisnach ab Donnerstag, 4. Januar, in der Mehrzweckhalle fünfmal aufführen wird. Beginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Die weiteren Termine: Freitag, 5. Januar; Samstag, 6. Januar; Freitag, 12. Januar und Samstag, 13. Januar 2018. Platzreservierungen für den lustigen Hinterhofschwank von Ralph Wallner nimmt Theaterregisseur Christian Blüml bereits an, entweder per E-Mail christian.blueml@web.de oder unter 09923/ 3719. Der Spielmannszug spendet vom Eintrittsgeld je einen Euro pro Besucher an die Helfer vor Ort Ruhmannsfelden.

Und so wird das Stück vom Autor Ralph Wallner beschrieben: “

Annelie Gugl, Hausmeisterin wie aus dem Bilderbuch, und Hilde Hupf, Besitzerin eines Friseursalons, treffen sich fast täglich zum gemeinsamen Kaffee- und Guglhupf-Ratsch im idyllischen Hinterhof des alten Mietshauses.

Da wird leidenschaftlich getratscht, gekichert und getuschelt. Sei es über den neuen Hausbewohner, die Blondine von gegenüber oder Oma Wiese aus dem ersten Stock.

Doch in das Hinterhofidyll bricht die Katastrophe in Form einer horrenden Meiterhöhung herein. Eine neue Geldquelle muss her. Schnell! Eine wahnwitzige Partnervermittlung scheint die Lösung. Die alleinstehenden Trockenhauben-Kundinnen aus Frau Hupfs Salon und die frischen Witwer, denen Frau Gugl am Friedhof begegnet, würden doch wunderbar zusammenpassen. Waschen, Legen, Kuppeln!

Fast unbemerkt bleibt da die leise Romanze zwischen dem neuen Mieter und Frau Graubrot aus dem Parterre. Aber auch Konditorin Rammerl und Metzger Wammerl, die lebenslustige Postbotin Betti und der neue Hausbesitzer sorgen für Wirbel.

Aber die Verstrickungen im Leben sind viel verworrener als gedacht. Alte und neue Lieben bringen die Hausgemeinschaft gehörig durcheinander. Und das Schlamassel nimmt seinen Lauf … „

12.09.2017: Neue Schulbusfahrerin

Seit Schuljahresbeginn ist Martina Zoglauer für die Gemeinde Geiersthal als neue Busfahrerin im Einsatz. Zusammen mit Josef Weindl und Katrin Holzapfel sorgt sie dafür, dass die kleinen Kinder mit den drei gemeindeeigenen Kleinbussen sicher und zuverlässig morgens in Kindergarten und Schule transportiert und mittags von dort auch wieder abgeholt und nach Hause gebracht werden.

Quelle: VBB 23.09.2017                        Foto u. Text: Marion Wittenzellner

17.09.2017 Teisnacher Spielmannszug beim Trachten- und Schützenzug zum Oktoberfest

Posted by Teisnacher on Sonntag, 17. September 2017

FAKE-NEWS: Salatanbau?

„Was die Leute alles erzählen“ denkt sich der Sepp. Da wird doch erzählt, dass auf einer Verkehrsinsel in Kammersdorf ein Pilotversuch zum Anbau von Kräutern und Gemüse durchgeführt wird. Nein, das glaube ich NICHT, sogd da Sepp. Und dass hier die Gemeindebürger ab Juli auch das Gemüse ernten dürfen stimmt bestimmt auch NICHT.

Ebenso meint der Sepp, dass das NICHT stimmt, dass – wie die Leute sagen – wegen dieses erfolgreichen Versuches nun auch beim Bauhof eine größere Gemüseanbaufläche entstehen soll. Es stimmt bestimmt NICHT, dass dafür extra guter Humus aus dem Gäuboden angefahren wurde. 😉

Lieber Horst …

Lieber Horst Seehofer,

vielen Dank für die neue Verordnung zur Änderung einer anderen Verordnung. Leider checkt das der Sepp nicht, was das bedeuten soll. Und der Sepp denkt sich: „Wos i ned kapier, des brauch i aa ned befolgen.“ Ob dees stimmt?

Gesetz, Gerechtigkeit und Logik

Das Gesetz, die Gerechtigkeit und die Logik sind die drei Kinder des Verstandes und der Vernunft. Leider waren sie schwer erziehbar, haben sich auseinandergelebt und sind nicht gut aufeinander zu sprechen. Man frage deshalb am besten beim Gesetz nie nach Gerechtigkeit und Logik.

(J. Kasparbauer)