Trinkwasseruntersuchung 2020

Untersuchung von Trinkwasser aus privaten Brunnen
Geiersthal.
Die Gemeindeverwaltung bietet wieder einen Sammeltermin für die Untersuchung von Trinkwasser aus privaten Trinkwasserbrunnen an. Die Probenahme erfolgt am Montag, 5. Oktober. Anmeldungen sind möglich unter ✆09923/8415-0 oder poststelle@geiersthal.de.Bitte dabei unbedingt angeben, ob eine B- oder C- Untersuchung benötigt wird. 

Erinnerungen an den Gstadterer-Bräu

Ein Teil von „Bayerisch Kanada“ war vor 60 Jahren schon dem Untergang geweiht
Ein interessanter Bericht über das ehemalige Wirtshaus und Sägewerk in Gstadt südlich des schwarzen Regens von Edith Wühr, veröffentlicht am 27.08.20 in Viechtach Aktuell:

Viel war in letzter Zeit wieder die Rede von „Bayerisch Kanada“, gerade in Zusammenhang mit dem Verbot des gewerblichen Kanuverleihs. Aber auch als landschaftliches Juwel für Wanderungen wird der idyllische Abschnitt des Schwarzen Regens von Gumpenried bis Viechtach von den Touristikern beworben und von Einheimischen wie Gästen gleichermaßen geschätzt. Viele wissen heute vermutlich nicht mehr, dass es vor rund 60 Jahren Pläne gab, eine Stauanlage „Schwalstein- und Teisnachspeicher“ zu bauen.

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Verpuffung im Erlebnispark

Der Viechtacher Bayerwald-Bote schreibt: Am Donnerstag, 20. August, gegen 21.15 Uhr kam es in einem Lagerraum eines Erlebnisparks im Gewerbegebiet in Geiersthal zu einer Verpuffung. Ein Mitarbeiter war gerade damit beschäftigt, mit einer Benzinpumpe die Benzinkanister zu befüllen. Dabei verursachte die defekte Benzinpumpe eine Verpuffung. Der Vorfall ging glimpflich aus: Bei dieser Verpuffung wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr Linden war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ein Sachschaden entstand nicht. (Quelle: VBB 22.08.2020).

Da Sepp sogd:
Vielen Dank an die Feuerwehr. Guad, dass nix passiert ist. Und immer schön lüften 😉

Straßensperrung zwischen Kammersdorf und Teisnach

Bildquellenangabe:
Tim Reckmann  / pixelio.de

Wegen Straßenbauarbeiten durch die Fa. STRABAG auf der St2636 zwischen Kammersdorf und Teisnach ist dieser Streckenabschnitt vom 26.08. bis voraussichtlich 28.08.2020 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Bundesstraße 85 (Ayrhof – Linden).

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Bahn-Probebetrieb Gotteszell – Viechtach endet im Herbst 2021

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr vom 24.08.2020:

Zu wenig Nachfrage für dauerhafte Reaktivierung

– Weniger als 500 Fahrgäste pro Werktag
– Verkehr endet zum September 2021
– Verkehrsministerin Schreyer: „Beim Öffentlichen Nahverkehr brauchen wir attraktive Angebote, die zur Situation vor Ort passen.“

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Coronavirus-Selbsttest für den Arbeitgeber

Ist es sinnvoll, selbst einen Test auf Covid-19 zu machen?

Im Internet wird ein Corona-virus PCR Test Kit angeboten. Man kann damit testen, ob man SARS-CoV-2 positiv ist. Es gibt davon zwei Ausführungen: Eine Single-Ausführung für einen Test und eine Familie mit 4 Tests. Der CentoKit-19 wird beworben als schnelles und zuverlässiges Probennahme- und Einsendeset zum Nachweis einer akuten Infektion mit SARS-CoV-2.

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Gemeinsames Wandern

Was heute in der Zeitung steht: Viechtach aktuell 13.08.2020 von Marika Hartl

Die Familie Farnschläger besucht Bekannte und
genießt die Natur. Foto: Marika Hartl

Tina und Maik Farnschläder aus dem Westerwald verbringen ihren Urlaub mit den Kindern, der 13-jährigen Lea und der zehnjährigen Lara, in Geiersthal. Nicht zum ersten Mal bereisen sie den Bayerischen Wald. Hier gefällt es der ganzen Familie, weil die Region für alle Altersgruppen etwas zu bieten hat und auch der Hund fast überall willkommen ist. Schwerpunkt der Farnschläders im Urlaub ist das gemeinsame Wandern: zur Burgruine Altnußberg und auf den Geißkopf zum Beispiel.

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Wo früher der „Grei Hans“ wohnte

Abgerissenes Haus wird ein Fall fürs Umweltamt

Quelle: Bericht von Marika Hartl, Viechtacher Anzeiger 10.07.2020

Ein Bierkasten, Holz, Ziegel, Plastik, Einrichtungsgegenstände: Der Schuttberg auf dem Anwesen ist etliche Zeit nach dem Abriss noch immer da, wird mittlerweile schon von Brennnesseln überwuchert. Längst ist hier nicht mehr die Baubehörde des Landkreises zuständig, sondern das Umweltamt.

Ein Bierkasten, Holz, Ziegel, Plastik, Einrichtungsgegenstände: Der Schuttberg auf dem Anwesen ist etliche Zeit nach dem Abriss noch immer da, wird mittlerweile schon von Brennnesseln überwuchert. Längst ist hier nicht mehr die Baubehörde des Landkreises zuständig, sondern das Umweltamt. (Quelle: Hartl)

Viele Altnußberger kamen im Winter 2019 zum abgerissenen Haus nach Seigersdorf, um nach der Madonna zu suchen, die – wie bei alten Bauernhäusern üblich – unter dem Giebel in der Außenmauer das Haus hätte beschützen sollen. Ob jemand fündig wurde, ist nicht bekannt. Was jedoch klar ist: Ansonsten liegt an der Abbruchstelle immer noch alles exakt so herum, wie es der Bagger hinterlassen hat: Kabel, Metall, Steine, Geschirr, Kleidung, Plastik – alles gut durchmischt.

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Er war früher 2. Bürgermeister

Quelle: Viechtacher Bayerwald-Bote 10.07.2020

Zum Tode von Josef Wittenzellner – Er war hoch aktiv in der Kommunalpolitik, in der Pfarrei und in den Vereinen

Linden. Als Josef Wittenzellner am 21. Januar 1947 als ältestes von zwei Kinder der Landwirtseheleute Josef und Maria Wittenzellner aus Linden das Licht der Welt erblickt hat, befand sich Deutschland in den schwierigen Nachkriegsjahren. Der Bub musste schon sehr früh im elterlichen Betrieb mithelfen, auch weil sein Vater als Invalide aus dem Weltkrieg zurückgekommen war.

Linden war seine Heimat, für den Ort setzte er sich als Sprecher der Dorfgemeinschaft ein: Josef Wittenzellner starb mit 73 Jahren. −F.: Wittenzellner
Linden war seine Heimat, für den Ort setzte er sich als Sprecher der Dorfgemeinschaft ein: Josef Wittenzellner starb mit 73 Jahren. −F.: Wittenzellner

Nach dem Besuch der Volksschule in Patersdorf begann Wittenzellner eine landwirtschaftliche Ausbildung, um später den elterlichen Betrieb übernehmen zu können. Als sich im Jahr 1969 im benachbarten Teisnach die neugegründete Firma „Rohde & Schwarz“ niederließ, begann Sepp Wittenzellner als zweites Standbein eine Ausbildung zum Metallfacharbeiter und qualifizierte sich in zahlreichen Schulungen und Weiterbildungen bis zum Qualitätssicherer. Als Rentner konnte er sich wieder ganz seiner geliebten Landwirtschaft widmen, die er bis vor drei Jahren mit Leidenschaft betrieb. Sepp Wittenzellner gehörte mit seinem Traktor einfach zum Straßenbild von Linden.

1977 heiratete er seine große Liebe, die „Annerl“ aus Prünst, die ihm die zwei Kinder Josef und Claudia schenkte. Zwischenzeitlich wuchs die Familie um zwei Enkelkinder, die seine Lieblinge waren.

Josef Wittenzellner machte sich durch zahlreiche Ehrenämter für den Ort, die Gemeinde Geiersthal und die Pfarrei Patersdorf verdient. Er war insgesamt 20 Jahre Mitglied im Gemeinderat, wo er der CSU-Fraktion angehörte. Dazu war er sogar zwölf Jahre 2. Bürgermeister. Er wurde mit dem Ehrenbrief der Gemeinde Geiersthal aus dem Gremium verabschiedet. Zudem war er lange Jahre Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes, der ihn zum Ehrenvorsitzenden ernannte.

Auch die Pfarrei Patersdorf wurde von Sepp Wittenzellner sowohl als langjähriger Pfarrgemeinderat als auch als Lektor stark unterstützt. Besonders den „Kranzltag“ (Fronleichnam) gestaltete er durch seine kräftige Stimme beim Vorbeten unverkennbar mit. Die Feuerwehr Linden hat einen verdienten Kameraden verloren, der seit 56 Jahre aktives und passives Mitglied und bei der 125-Jahrfeier im Jahr 1999 sogar Festleiter war. Er stand der Wehr immer mit Rat und Tat zur Seite. Mitglied war Wittenzellner auch beim EC Linden und dem Burgverein Altnußberg sowie dem Bauernverein Patersdorf. Wie teuer ihm der Ort Linden war, zeigt, dass er über lange Jahre Sprecher der Dorfgemeinschaft war und der bekannt gute Zusammenhalt im Dorf somit auch ihm zugeschrieben werden kann.

Schon vor einigen Jahren erkrankte Sepp Wittenzellner schwer. Es schien aber doch, dass er die Krankheit für einige Jahre überwunden hatte. Sie kam aber vor drei Jahren zurück und ließ ihn nicht mehr los. Trotzdem verrichte er weiterhin tapfer seine Tätigkeiten und war auch gesellschaftlich weiter dabei, so dass jetzt sein doch schneller Tod ein Schock für seine Familie und den gesamten Ort Linden war.

Beim Trauergottesdienst in der Patersdorfer Pfarrkirche würdigte Pfarrer Tobias Magerlausdrücklich die enorme Lebensleistung des Verstorbenen und bezeichnete Josef Wittenzellners Tod als großen Verlust weit über seine Familie hinaus. − hf

Zufahrt zur B85 gesperrt

Im Rahmen des Kreuzungsumbaus bei Ayrhof ist ab Montag, 29. Juni, die erste Sperrung nötig. Diese betrifft aber nicht den Verkehr auf der B 85, sondern den auf der Kreisstraße REG 19 von und in Richtung Geiersthal.

Weil diese Straße an die geplante Umfahrung angeschlossen werden muss, über die während der Bauarbeiten der Verkehr fließen soll, ist von Montag, 29. Juni, bis Samstag, 4. Juli, eine einwöchige Vollsperrung nötig.

Wer aus Geiersthal oder Teisnach auf die B 85 muss, den führt die offiziell ausgeschilderte Umleitungsstrecke zunächst nach Furthof zum Kreisverkehr. Dort geht es weiter auf die REG 3 und beim Gasthaus Gierl in Hartmannsgrub wieder auf die Bundesstraße.

Geisterspiele ab 15. Mai

„Geisterspiele ab 15. Mai“ steht in der Zeitung. „Da freue ich mich schon drauf“ sagt der Sepp „Fußball interessiert micht nicht, aber wenn Geister kommen, dann hört sich das spannend an.“

Lieferando & Co.

Coronavirus und Ausgangsbeschränkung. Da hat man Zeit. Der Sepp denkt sich, er würde gerne mal einen Lieferdienst für Pizza oder so ausprobieren. Lieferando kennt er schon aus der Werbung. Aber da gibt es bestimmt noch viele andere ähnliche Lieferdienste denkt er sich. Und er schaut sich um im Worldwideweb. Aber das Ergebnis ist gar nicht so vielfältig:

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Helmut Peter ist nun Ehrenkommandant

Feuerwehr Altnußberg würdigt bei Jahreshauptversammlung langjährigen Mann an der Spitze

Foto: Mit dem Ehrenkommandanten Helmut Peter (Mitte) freuen sich 1. Vorstand Andreas Weindl (l.) und 1. Kommandant (neu) Martin Fleischmann.
Mit dem Ehrenkommandanten Helmut Peter (Mitte) freuen sich 1. Vorstand Andreas Weindl (l.) und 1. Kommandant (neu) Martin Fleischmann.

Altnußberg. Mit wehmütiger Stimme und feuchten Augen hat sich Helmut Peter in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Altnußberg als Kommandant verabschiedet; nach 24 Dienstjahren (6 davon als Vize und 18 als Erster) hatte er sich dazu entschlossen, bei den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen seinen Posten in andere Hände abzugeben. Vereinsvorsitzender Andreas Weindl hingegen bleibt weiterhin am Steuer und wird die Wehr mit einer teilerneuerten Vorstandschaft um den frischgebackenen Kommandanten Martin Fleischmann durch die nächsten sechs Jahre lenken.

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Onkel Joe kommt nach Teisnach

Onkel Joe aus Idaho

Nach wochenlangen Proben beginnt am Freitag, 3. Januar 2020, um 19.30 Uhr die Premierenvorstellung des neuen Theaterstücks von Toni Lauerer „Onkel Joe aus Idaho“ in der Teisnacher Mehrzweckhalle. Gespielt wird die Komödie in drei Akten von der neunköpfigen Theatercrew des Spielmannszuges Teisnach unter der Regie von Vereinsboss Christian Blüml.

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Altnußberger Chronik

[Bericht im Viechtacher Anzeiger am 13.12.2019]

Am Mittwoch hat der Arbeitskreis Kultur und Heimat (AKKU) im Gemeinschaftshaus Altnußberg ein druckfrisches Werk präsentiert: eine Chronik des Dorfes Altnußberg. Die Altnußberger rechnen damit, dass es das letzte große Werk des Autors Siegfried Federl ist.

Die Westansicht des Dorfes Altnußberg, circa 1970. Diese und zahlreiche weitere Abbildungen finden sich in der Chronik von Altnußberg von Siegfried Federl, die es nun auch zu kaufen gibt.
Die Westansicht des Dorfes Altnußberg, circa 1970. Diese und zahlreiche weitere Abbildungen finden sich in der Chronik von Altnußberg von Siegfried Federl, die es nun auch zu kaufen gibt.
(Quelle: Archiv AKKU)

AKKU-Vorsitzender Paul Fleischmann dankte bei der Vorstellung des Buches seinen Mitstreitern Hans Kasparbauer, Heinrich Heigl und Michael Federer, die sehr zum Gelingen der Chronik beigetragen hatten. Gegliedert ist das 184 Seiten starke Werk in drei Teile: Rückblick in die Vergangenheit, Einblick in die Gegenwart und Ausblick auf die Zukunft. 319 Fotos von Hofstellen, Gebäuden und vom Wachsen des Dorfes lassen den Leser eintauchen in eine andere Zeit.

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Seit 25 Jahren Nikolaus

Seit 25 Jahren besucht Wolfgang Göstl junior aus Teisnach die Kinder in Geiersthal, Kammersdorf, Piflitz, Furthof und Holzhaus als Nikolaus. Unterstützt wird er schon seit fünf Jahren von seinem „Kumpel“ Georg Wölfl als Knecht Ruprecht. Außerdem kehren sie schon seit Jahren im Geiersthaler Kindergarten ein. Gefahren werden sie vom Vater Wolfgang Göstl senior. Deswegen bittet der „Heilige“ die Eltern vorher um Termininformationen. Die Mädchen und Buben sollten sich auf den Besuch vorbereiten können. Dazu möchte der „Gast“ auch einige Mitteilungen über das Verhalten, über positive und negative Auffälligkeiten. Geradezu väterlich versehen beide, der Heilige und sein Diener, ihre Aufgaben bei den Kleinen im Kindergarten und zu Hause. Heuer traten sie mit neuen Gewändern auf.
Quelle: VBB 07.12.2019 − le/Foto: Elisabeth Lemberger

Josef Achatz ist jetzt ein 85er

Frankenried. Josef Achatz wurde am 4. November 1934 geboren und ist mit vier Geschwistern aufgewachsen. Acht Jahre besuchte er die Volksschule in Patersdorf. Da musste er schon in der kleinen Landwirtschaft der Eltern mithelfen, da der Vater 1939 zum Kriegsdienst musste und erst 1949 als Spätheimkehrer zurückkam. 1949 begann er eine dreijährige Lehre zum Schreiner und arbeitete nach der Gesellen-Prüfung zwanzig Jahre in verschiedenen Schreinereien als Geselle weiter. In dieser Zeit wurden immer wieder weiterführende Kurse und Prüfungen absolviert. Daher wurde ihm 1973 die Fertigung in der Büromöbel-Herstellung anvertraut.

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Reaktivierung von Bahnstrecken

Der nachfolgende Text stammt von der Internetseite https://www.br.de/nachrichten/bayern/streit-um-reaktivierung-von-bahnstrecken,Rd04YSE , Stand 24.09.2019:

Streit um Reaktivierung von Bahnstrecken

Stillgelegte Bahnstrecken reaktivieren: Das fordern deutschlandweit Umweltschützer. Das bayerische Verkehrsministerium zeigt sich offen dafür – jedoch weicht es nicht davon ab, dass mindestens 1.000 Fahrgäste pro Tag die Strecken nutzen sollten.

Es bleibt wie gehabt: Mindestens 1.000 Fahrgäste sollen es pro Werktag sein, um eine Bahnstrecke zu reaktivieren. Damit hat die FDP vergeblich beantragt, dass die Kriterien für eine Reaktivierung neu bewertet werden. CSU, Freie Wähler und AfD lehnten den FDP-Antrag im Verkehrsausschuss des Landtags ab.

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Deutschland – der billige Jakob bei der LKW-Maut

„Es fehlen echte Maßnahmen zur Reduktion des Schwerverkehrs. Dabei ist eine Anhebung der in Deutschland niedrigen Lkw-Maut auf das Niveau von Österreich, die das Fünffache beträgt, das Gebot der Stunde. Dadurch könnten wir den enormen Umweg-Transitverkehr verhindern. …. weil diese Nord-Süd-Verbindung zu den billigsten im Aplenraum zählt.“ (Günther Platter, Landeshauptmann von Tirol, PNP 26.06.2019)

Da Sepp sogt: Irgendwie han i den Eindruck, dass unsere Bundesregierung do ned recht schlau is.

Ausbauplanung für B85 zwischen Patersdorf und Linden

Der Viechtacher Anzeiger (www.idowa.de) berichtete am 28.11.2018 über dieses Thema. Der Bericht des Viechtacher Anzeigers wird hier auszugsweise wiedergegeben:

„Vertreter des Staatlichen Bauamtes Passau waren am Dienstag in der Gemeinderatssitzung Geiersthal zu Gast. Bauamtsleiter Robert Wufka, der seinen Sohn vertrat, sowie Projektingenieur Thomas Seidl stellten den Gemeinderäten vor, wie sie sich die Ausbauplanung für die B 85 zwischen Patersdorf und Linden mit einer dritten Fahrspur vorstellen könnten.

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Unprofessionalität bei der Auszahlung des Bayerischen Landespflegegeldes

Der Sepp hat einen Bescheid über die Gewährung des Bayerischen Landespflegegeldes in die Hände bekommen. Weil er sich über die Unprofessionalität dieses Behördenschreibens ärgert, hat er am 17.11.2018 an die Bayerischen Landtagsabgeordneten in seiner Umgebung geschrieben:

Lieber Max Gibis,
lieber Manfred Eibl,
lieber Anton Schuberl,
lieber Alexander Muthmann
lieber Christian Flisek,
liebe Katrin Ebner Steiner,

wenn man vom Bayerischen Landesamt für Pflege einen Bescheid über die Gewährung von Landespflegegeld bekommt, dann ist dieser Brief (siehe Anlage) ziemlich merkwürdig. Man könnte fast meinen, es handelt sich um irgendwelchen Schwindel oder Betrug oder um irgendeine Werbemasche eines Unternehmens. Warum?

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Weihnachtskarte

So. Jetzt ist sie da. Gestern war der 13. November. Und da war sie in der Post. Die erste Weihnachtskarte für dieses Jahr.

13. November. Eigentlich pressiert das ja noch nicht, oder? Ist das vielleicht eine Erinnerung daran, dass man langsam Weihnachtsgeschenke kaufen soll?

Weihnachtskarte. Ganz normal. Ohne Gedicht. Ohne etwas Besonderes. Standardformulierung. Druckerzeugnis. Von einem Verlag.

Weihnachtskarte. 13. November. Was? Wohin? An die Wand pinnen? Aufheben? Weiterschicken?

Papiertonne wird am 5. Dezember geleert sogd da Sepp.

Google mach keinen Quatsch!

Eigentlich gefällt das dem Sepp schon, wenn Google in seiner Kalender-App bei den Kalendereinträgen verschiedene Bildchen anzeigt. Wenn also bei einem Abendessen-Eintrag ein gedeckter Tisch angezeigt wird. Oder bei einem Friseurtermin Kamm und Schere.

Aber das, was sich Google da jetzt leistet, ist schon ein ganz grober Schnitzer: Zeigt es doch beim Eintrag „Allerheiligen“ ein Bild an mit einem Gespenst, einer Fledermaus und einem Kürbis.

Leute, leute – sogd da Sepp – wie kemmts denn auf sowos? Mit Halloween hat doch Allerheiligen wirklich nichts zu tun. Da stimmt weder das Thema noch das Datum.

Schauts, dass des schleinigst g’richt wird, owa gscheid! brummt da Sepp

 

Gartenbauverein lädt zum Wintermarkt

Der Gartenbauverein Geiersthal lädt ein zum Wintermarkt mit Bewirtung am Samstag, den 24. November 2018 von 12 bis 20 Uhr in der Mehrzweckhalle in Geiersthal. Der Eintritt ist frei.

Aus dem Angebot: Dekoration, Eldelrost, Eisen, Filz, Gestecke, Backmischungen, Holz, Jemako, Keramik, Kosmetik, Kränze, Tafeln, Schilder, Christbaumkugeln, Glas, Schmuck, Bastelzubehör, Liköre, Weidenartikel, kenianische Handwerksartikel, Gestricktes uvm.24 Nov 2018

Ort: Mehrzweckhalle Geiersthal, Rathausstraße 4, 94244 Geiersthal

Preis/Eintritt: frei

Veranstalter: Gartenbauverein Geiersthal, Fischer Antje, St.Georg Weg 3a, 94267 Prackenbach


Des sand fian Sepp de wichtigstn zwo Wörter: „mit Bewirtung“ 🙂