Hermann Plenk mit den Schülern im Stall

Den Hof der Familie Plenk in Kammersdorf besucht

Kammersdorf. Woher kommt eigentlich unsere Milch? Diese und viele andere Fragen mehr hatten die Viertklässler der Grundschule Geiersthal im Gepäck, als sie den Bauernhof der Familie Plenk in Kammersdorf erkundeten. Bei einer Führung über das Hofgelände zeigte ihnen Hermann Plenk (stehend) zuerst die Fütterung der Tiere. Vor dem Kuhstall entdeckten die Mädchen und Buben die Kälbchen in ihren Iglus. Anschließend durften die Kinder sehen, wo die Kälbchen zur Welt kommen. Interessiert hörten sie Andrea Plenk zu, wie und wann die Kühe im Fischgrätenmelkstand gemolken werden. Sie zeigte ihnen auch den Hühnerstall. Als Überraschung hatte Andrea Plenk frisches Bauernbrot mit Butter und Schnittlauch sowie Getränke und Eis hergerichtet. − vbb/Foto: Dankesreiter
Quelle: Viechtacher Bayerwald-Bote 23.07.2021

Fortschritt

Kinder, wie die Zeit vergeht! Zu unserer Zeit sahen Toaster noch ganz anders aus 😉

Deponie soll Recyclingzentrum werden

Kies-Hacker plant Ausbau in Fernsdorf in der Gemeinde Geiersthal – Bauschutt wird gelagert und aufbereitet – Brecheranlage

Ein Bericht aus der Sitzung des Geiersthaler Gemeinderats von Marion Wittenzellner, veröffentlicht am 01.07.21 im Viechtacher Bayerwald-Boten:

In Fernsdorf, Gemeinde Geiersthal, am Ende der Deponiestraße, liegt auf einem als „Sondergebiet II“ ausgewiesenen Pachtgrundstück eine Bauschutt-Deponie der Firma Kies-Hacker. Deren Inhaber Michael Hacker möchte diese Anlage jetzt erweitern, so dass der Bauschutt dort künftig nicht mehr nur gelagert, sondern auch recycelt werden kann. Dazu sollen auf dem Gelände eine Brecher-Anlage und Lagerhallen aufgestellt werden. Ein entsprechender Antrag auf Änderung beziehungsweise Erweiterung des bestehenden Bebauungsplanes ist jetzt auf der Agenda des Geiersthaler Gemeinderats gestanden.

Interessiert verfolgte der Geiersthaler Gemeinderat um Bürgermeister Richard Gruber (l.) und Vizebürgermeister Ludwig Weindl (2.v.r.) die Ausführungen von Michael Hacker (stehend) und dessen Planungsteam um Robert Brunner (3. v. r.) und Maximilian Renz (rechts) zum geplanten Bauschutt-Recycling auf der Deponie in Fernsdorf. −Foto: Marion Wittenzellner

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Ärger mit der HUK Coburg?

Beim Sepp ist das Abwasserrohr gebrochen, das im Garten zum Gemeindkanal führt. Wegen des Bruches musste der Sepp schon mehrmals ein Unternehmen kommen lassen, um Rohrverstopfungen – die sich aufgrund der Bruchstelle ergeben – beheben zu lassen. Nun hat sich der Sepp an die Versicherung seines Vertrauens gewandt mit der Bitte, die Kosten für den Schaden zu übernehmen. Denn für den Schadenfall hat er ja jahrelang Versicherungsbeiträge gezahlt.

Der Sepp ist schon gespannt darauf, was die Versicherung schreibt. Er wird es euch hier mitteilen, ob man sich auf die HUK verlassen kann.

Geh- und Radweg nach Patersdorf

Ein Bericht aus der Sitzung des Geiersthaler Gemeinderats von David Salimi, veröffentlicht am 26.05.21 im Viechtacher Anzeiger:

Quelle: https://www.idowa.plus/zeitungstitel/artikel/2021/05/26/geh-und-radweg-geplant/1f7cd79d-3065-4c82-b284-f8e298a0cb7b.html

Die Verbindung Furthof-Patersdorf (rot) mit dem alternativen Weg nach Linden und der Querverbindung zum Weinberg (blau). (Quelle: David Salimi)

Zwischen Furthof und Patersdorf soll entlang der Staatsstraße 2136 ein Geh- und Radweg entstehen. Die Mitglieder der Gemeinderatsfraktion SPD/Freie Bürger haben dafür einen entsprechenden Antrag gestellt, der am Dienstag in der Sitzung des Gemeinderates Geiersthal diskutiert wurde.

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Mitreden bei der Endlagersuche

Du bist noch keine 31 Jahre? Dann rede doch mit bei der Endlagersuche.

Mitreden bei der Endlagersuche

Im Mai 2021 finden drei Online-Veranstaltungen zu diesem Thema für die junge Generation statt.

Deutschland sucht einen Standort für seine hochradioaktiven Abfälle. Nicht irgendeinen, sonden einen sicheren für die Ewigkeit! Die Suche steht noch am Anfang. Erste Gebiete wurden ausgeschlossen, aber 54 Prozent der deutschen Landesfläche werden weiter untersucht.

Die Veranstaltungen werden organisiert vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) und der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE).

Weitere Informationen gibt es hier und hier (Einladung zum mitreden). Anmelden kannst du dich jeweils bis zum Freitag vor der Veranstaltung per E-Mail an veranstaltung@bge.de

Geiersthaler Dorfweiher bleibt problematisch

Offenes Gewässer in Geiersthal könnte Gefahr für Kinder bedeuten – Kreisgartenfachberater moniert Ortsbegrünung

Ein Bericht aus der Sitzung des Geiersthaler Gemeinderats von Marion Wittenzellner, veröffentlicht am 24.04.21 im Viechtacher Bayerwald-Boten:

Geiersthal. Momentan gibt es ein paar Lücken in der Ortsbegrünung von Geiersthal. Entlang der Rathausstraße waren nämlich zwei Erlen gänzlich zusammengefault und abgestorben und mussten daher entfernt werden. Wie Bürgermeister Richard Gruber jüngst in der Gemeinderatssitzung berichtete, war nun der Kreisfachberater für Garten und Landschaftspflege, Klaus Eder, bei ihm zu Besuch und hatte dabei diesen sowie einige weitere Problempunkte angesprochen.

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Schluß mit der doppelten Dorfstraße

Neue Straßennamen in der Gemeinde Geiersthal
Ein Bericht aus der Sitzung des Geiersthaler Gemeinderats von Marika Hartl, veröffentlicht am 25.11.20 im Viechtacher Anzeiger:

Quelle: https://www.idowa.de/inhalt.neue-strassennamen-in-geiersthal-schluss-mit-der-doppelten-dorfstrasse.5d5e75ea-1f5b-4d91-b46a-d5e57df4670c.html

Straßennamenschild "Dorfstraße"
Eine Dorfstraße, gibt es bisher in Altnußberg und in Fernsdorf, was regelmäßig für Verwirrung sorgte. Foto: Marika Hartl

Jahrelang beschäftigte die Dorfstraße, die es sowohl in Fernsdorf und Altnußberg gibt, den Gemeinderat. Die Adresse war nämlich stets die gleiche, was bei Navigationsgeräten, Paketdiensten und Besuchern für Verwirrung sorgte: Dorfstraße, 94244 Geiersthal.

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Eindeutige Allgemeinverfügung

Es gibt viele für die Bürger unverständliche und unklare Verordnungen und Verfügungen. Dass es auch anders geht, zeigt dieses Beispiel einer Kommune aus dem Landkreis Regen sogd da Sepp 😉

#Verordnung #Wasserschutzgebit #Klarheit #Anzeige #Videoüberwachung #alarmgesichert

Erinnerungen an den Gstadterer-Bräu

Ein Teil von „Bayerisch Kanada“ war vor 60 Jahren schon dem Untergang geweiht
Ein interessanter Bericht über das ehemalige Wirtshaus und Sägewerk in Gstadt südlich des schwarzen Regens von Edith Wühr, veröffentlicht am 27.08.20 in Viechtach Aktuell:

Viel war in letzter Zeit wieder die Rede von „Bayerisch Kanada“, gerade in Zusammenhang mit dem Verbot des gewerblichen Kanuverleihs. Aber auch als landschaftliches Juwel für Wanderungen wird der idyllische Abschnitt des Schwarzen Regens von Gumpenried bis Viechtach von den Touristikern beworben und von Einheimischen wie Gästen gleichermaßen geschätzt. Viele wissen heute vermutlich nicht mehr, dass es vor rund 60 Jahren Pläne gab, eine Stauanlage „Schwalstein- und Teisnachspeicher“ zu bauen.

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Verpuffung im Erlebnispark

Der Viechtacher Bayerwald-Bote schreibt: Am Donnerstag, 20. August, gegen 21.15 Uhr kam es in einem Lagerraum eines Erlebnisparks im Gewerbegebiet in Geiersthal zu einer Verpuffung. Ein Mitarbeiter war gerade damit beschäftigt, mit einer Benzinpumpe die Benzinkanister zu befüllen. Dabei verursachte die defekte Benzinpumpe eine Verpuffung. Der Vorfall ging glimpflich aus: Bei dieser Verpuffung wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr Linden war mit zwei Fahrzeugen vor Ort. Ein Sachschaden entstand nicht. (Quelle: VBB 22.08.2020).

Da Sepp sogd:
Vielen Dank an die Feuerwehr. Guad, dass nix passiert ist. Und immer schön lüften 😉

Straßensperrung zwischen Kammersdorf und Teisnach

Bildquellenangabe:
Tim Reckmann  / pixelio.de

Wegen Straßenbauarbeiten durch die Fa. STRABAG auf der St2636 zwischen Kammersdorf und Teisnach ist dieser Streckenabschnitt vom 26.08. bis voraussichtlich 28.08.2020 gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Bundesstraße 85 (Ayrhof – Linden).

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Bahn-Probebetrieb Gotteszell – Viechtach endet im Herbst 2021

Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr vom 24.08.2020:

Zu wenig Nachfrage für dauerhafte Reaktivierung

– Weniger als 500 Fahrgäste pro Werktag
– Verkehr endet zum September 2021
– Verkehrsministerin Schreyer: „Beim Öffentlichen Nahverkehr brauchen wir attraktive Angebote, die zur Situation vor Ort passen.“

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Gemeinsames Wandern

Was heute in der Zeitung steht: Viechtach aktuell 13.08.2020 von Marika Hartl

Die Familie Farnschläger besucht Bekannte und
genießt die Natur. Foto: Marika Hartl

Tina und Maik Farnschläder aus dem Westerwald verbringen ihren Urlaub mit den Kindern, der 13-jährigen Lea und der zehnjährigen Lara, in Geiersthal. Nicht zum ersten Mal bereisen sie den Bayerischen Wald. Hier gefällt es der ganzen Familie, weil die Region für alle Altersgruppen etwas zu bieten hat und auch der Hund fast überall willkommen ist. Schwerpunkt der Farnschläders im Urlaub ist das gemeinsame Wandern: zur Burgruine Altnußberg und auf den Geißkopf zum Beispiel.

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Wo früher der „Grei Hans“ wohnte

Abgerissenes Haus wird ein Fall fürs Umweltamt

Quelle: Bericht von Marika Hartl, Viechtacher Anzeiger 10.07.2020

Ein Bierkasten, Holz, Ziegel, Plastik, Einrichtungsgegenstände: Der Schuttberg auf dem Anwesen ist etliche Zeit nach dem Abriss noch immer da, wird mittlerweile schon von Brennnesseln überwuchert. Längst ist hier nicht mehr die Baubehörde des Landkreises zuständig, sondern das Umweltamt.

Ein Bierkasten, Holz, Ziegel, Plastik, Einrichtungsgegenstände: Der Schuttberg auf dem Anwesen ist etliche Zeit nach dem Abriss noch immer da, wird mittlerweile schon von Brennnesseln überwuchert. Längst ist hier nicht mehr die Baubehörde des Landkreises zuständig, sondern das Umweltamt. (Quelle: Hartl)

Viele Altnußberger kamen im Winter 2019 zum abgerissenen Haus nach Seigersdorf, um nach der Madonna zu suchen, die – wie bei alten Bauernhäusern üblich – unter dem Giebel in der Außenmauer das Haus hätte beschützen sollen. Ob jemand fündig wurde, ist nicht bekannt. Was jedoch klar ist: Ansonsten liegt an der Abbruchstelle immer noch alles exakt so herum, wie es der Bagger hinterlassen hat: Kabel, Metall, Steine, Geschirr, Kleidung, Plastik – alles gut durchmischt.

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Er war früher 2. Bürgermeister

Quelle: Viechtacher Bayerwald-Bote 10.07.2020

Zum Tode von Josef Wittenzellner – Er war hoch aktiv in der Kommunalpolitik, in der Pfarrei und in den Vereinen

Linden. Als Josef Wittenzellner am 21. Januar 1947 als ältestes von zwei Kinder der Landwirtseheleute Josef und Maria Wittenzellner aus Linden das Licht der Welt erblickt hat, befand sich Deutschland in den schwierigen Nachkriegsjahren. Der Bub musste schon sehr früh im elterlichen Betrieb mithelfen, auch weil sein Vater als Invalide aus dem Weltkrieg zurückgekommen war.

Linden war seine Heimat, für den Ort setzte er sich als Sprecher der Dorfgemeinschaft ein: Josef Wittenzellner starb mit 73 Jahren. −F.: Wittenzellner
Linden war seine Heimat, für den Ort setzte er sich als Sprecher der Dorfgemeinschaft ein: Josef Wittenzellner starb mit 73 Jahren. −F.: Wittenzellner

Nach dem Besuch der Volksschule in Patersdorf begann Wittenzellner eine landwirtschaftliche Ausbildung, um später den elterlichen Betrieb übernehmen zu können. Als sich im Jahr 1969 im benachbarten Teisnach die neugegründete Firma „Rohde & Schwarz“ niederließ, begann Sepp Wittenzellner als zweites Standbein eine Ausbildung zum Metallfacharbeiter und qualifizierte sich in zahlreichen Schulungen und Weiterbildungen bis zum Qualitätssicherer. Als Rentner konnte er sich wieder ganz seiner geliebten Landwirtschaft widmen, die er bis vor drei Jahren mit Leidenschaft betrieb. Sepp Wittenzellner gehörte mit seinem Traktor einfach zum Straßenbild von Linden.

1977 heiratete er seine große Liebe, die „Annerl“ aus Prünst, die ihm die zwei Kinder Josef und Claudia schenkte. Zwischenzeitlich wuchs die Familie um zwei Enkelkinder, die seine Lieblinge waren.

Josef Wittenzellner machte sich durch zahlreiche Ehrenämter für den Ort, die Gemeinde Geiersthal und die Pfarrei Patersdorf verdient. Er war insgesamt 20 Jahre Mitglied im Gemeinderat, wo er der CSU-Fraktion angehörte. Dazu war er sogar zwölf Jahre 2. Bürgermeister. Er wurde mit dem Ehrenbrief der Gemeinde Geiersthal aus dem Gremium verabschiedet. Zudem war er lange Jahre Vorsitzender des CSU-Ortsverbandes, der ihn zum Ehrenvorsitzenden ernannte.

Auch die Pfarrei Patersdorf wurde von Sepp Wittenzellner sowohl als langjähriger Pfarrgemeinderat als auch als Lektor stark unterstützt. Besonders den „Kranzltag“ (Fronleichnam) gestaltete er durch seine kräftige Stimme beim Vorbeten unverkennbar mit. Die Feuerwehr Linden hat einen verdienten Kameraden verloren, der seit 56 Jahre aktives und passives Mitglied und bei der 125-Jahrfeier im Jahr 1999 sogar Festleiter war. Er stand der Wehr immer mit Rat und Tat zur Seite. Mitglied war Wittenzellner auch beim EC Linden und dem Burgverein Altnußberg sowie dem Bauernverein Patersdorf. Wie teuer ihm der Ort Linden war, zeigt, dass er über lange Jahre Sprecher der Dorfgemeinschaft war und der bekannt gute Zusammenhalt im Dorf somit auch ihm zugeschrieben werden kann.

Schon vor einigen Jahren erkrankte Sepp Wittenzellner schwer. Es schien aber doch, dass er die Krankheit für einige Jahre überwunden hatte. Sie kam aber vor drei Jahren zurück und ließ ihn nicht mehr los. Trotzdem verrichte er weiterhin tapfer seine Tätigkeiten und war auch gesellschaftlich weiter dabei, so dass jetzt sein doch schneller Tod ein Schock für seine Familie und den gesamten Ort Linden war.

Beim Trauergottesdienst in der Patersdorfer Pfarrkirche würdigte Pfarrer Tobias Magerlausdrücklich die enorme Lebensleistung des Verstorbenen und bezeichnete Josef Wittenzellners Tod als großen Verlust weit über seine Familie hinaus. − hf

Zufahrt zur B85 gesperrt

Im Rahmen des Kreuzungsumbaus bei Ayrhof ist ab Montag, 29. Juni, die erste Sperrung nötig. Diese betrifft aber nicht den Verkehr auf der B 85, sondern den auf der Kreisstraße REG 19 von und in Richtung Geiersthal.

Weil diese Straße an die geplante Umfahrung angeschlossen werden muss, über die während der Bauarbeiten der Verkehr fließen soll, ist von Montag, 29. Juni, bis Samstag, 4. Juli, eine einwöchige Vollsperrung nötig.

Wer aus Geiersthal oder Teisnach auf die B 85 muss, den führt die offiziell ausgeschilderte Umleitungsstrecke zunächst nach Furthof zum Kreisverkehr. Dort geht es weiter auf die REG 3 und beim Gasthaus Gierl in Hartmannsgrub wieder auf die Bundesstraße.

Geisterspiele ab 15. Mai

„Geisterspiele ab 15. Mai“ steht in der Zeitung. „Da freue ich mich schon drauf“ sagt der Sepp „Fußball interessiert micht nicht, aber wenn Geister kommen, dann hört sich das spannend an.“

Lieferando & Co.

Coronavirus und Ausgangsbeschränkung. Da hat man Zeit. Der Sepp denkt sich, er würde gerne mal einen Lieferdienst für Pizza oder so ausprobieren. Lieferando kennt er schon aus der Werbung. Aber da gibt es bestimmt noch viele andere ähnliche Lieferdienste denkt er sich. Und er schaut sich um im Worldwideweb. Aber das Ergebnis ist gar nicht so vielfältig:

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Helmut Peter ist nun Ehrenkommandant

Feuerwehr Altnußberg würdigt bei Jahreshauptversammlung langjährigen Mann an der Spitze

Foto: Mit dem Ehrenkommandanten Helmut Peter (Mitte) freuen sich 1. Vorstand Andreas Weindl (l.) und 1. Kommandant (neu) Martin Fleischmann.
Mit dem Ehrenkommandanten Helmut Peter (Mitte) freuen sich 1. Vorstand Andreas Weindl (l.) und 1. Kommandant (neu) Martin Fleischmann.

Altnußberg. Mit wehmütiger Stimme und feuchten Augen hat sich Helmut Peter in der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Altnußberg als Kommandant verabschiedet; nach 24 Dienstjahren (6 davon als Vize und 18 als Erster) hatte er sich dazu entschlossen, bei den turnusgemäß anstehenden Neuwahlen seinen Posten in andere Hände abzugeben. Vereinsvorsitzender Andreas Weindl hingegen bleibt weiterhin am Steuer und wird die Wehr mit einer teilerneuerten Vorstandschaft um den frischgebackenen Kommandanten Martin Fleischmann durch die nächsten sechs Jahre lenken.

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